Presse

 Mit einer „gewissen Portion Wahnsinn“ (hier klicken)

 Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung  20.04.2010

 

 

"Welch Schmerz, Welche Freude" - Wunderbarer Fado-Abend mit "Sina Nossa" in Seeshaupt.

 Starnberger Merkur, 18.08.2008

Den kompletten Beitrag kann man hier downloaden .

 

"Der Portugiese an sich ist nicht immer nur traurig"

 Bonner Rundschau, 21.03.2009

 

"Ein Hauch Portugals im Katharinentreff"

Es war wie eine kurze, aber intensive Reise ins ferne Portugal, die 250 Besucher am Sonntagabend im ausverkauften Katharinentreff unternahmen: Die portugiesische Kirchengemeinde Unna hatte zu einem Fado-Abend eingeladen. Den bestritt die Gruppe Sina Nossa, die den traditionellen Musikstil aus Südeuropa nach Unna brachte. Dabei erlebten die begeisterten Zuhörer, wie sich Elemente von Klassik, Jazz und Pop miteinander gefühlvoll vereinten. Die Stimme von Sängerin Anabela Ribeiro verschmolz darüberhinaus mit portugiesischen Gitarren."
Hellweger Anzeiger, 29.04.2008 

 

"Schwermütige Lieder übers Schicksal"
"Auch ohne Portugiesischkenntnisse ein musikalischer Genuss: Fado mit der Gruppe „Sina Nossa“ im Lauterer Cotton Club"


"[...] So spielt „Sina Nossa“ einerseits richtig traditionellen Fado. Die alten Stücke – vornehmlich die charakteristischen, in denen so viel Schwermut und Melancholie enthalten ist, wenn die Stimme der Sängerin mit Akkordeon und portugiesischer Gitarre dem Schicksal, dem Fado, nachsingt – bilden sozusagen die verlässliche Basis.
Wer also gekommen war, um einfach wieder mal traditionelle portugiesische Musik, die an die Kneipen und Gassen von Lissabon, Porto oder Coimbra erinnert, zu hören, wird nicht enttäuscht gewesen und durchaus ins Schwelgen gekommen sein.
Aber „Sina Nossa“ kann und will mehr. Die Formation bleibt bei der Darbietung des traditionellen Fados nicht stehen. Das zeigt schon die Instrumentierung. [...] So wirkt die Musik jazziger als der eigentliche Fado. Auch Anleihen bei verwandten Richtungen wie dem französischen Chanson können so mühelos eingeflochten werden. Manchmal ist sogar ein Hauch Tango zu verspüren.
Aber nichtsdestotrotz ist es die besondere Stimmung, von dem der Fado lebt. Die allem unterlegte Traurigkeit, die zwar zuweilen in Heiterkeit umschlagen kann, aber jedes Stück grundiert. Es ist eine Art portugiesisch-iberischer Blues, den man da sehr anziehend und überzeugend zu hören bekommt. Auch wenn man von dieser weichen, runden Sprache kein Wort versteht und die traurigen Geschichten allenfalls musikalisch nachfühlen kann."
Die Rheinpfalz, 03.03.2008

 

"Portugiesische Folklore zum Träumen"

"Beim ersten Fado-Abend in der Bel Etage der Saarbrücker Spielbank mussten am Freitag Zusatzstühle aufgestellt werden. Fado ist in Mode, und der international besetzten Truppe „Sina Nossa" eilt ein guter Ruf voraus. Abwechslungsreich verbindet das in Nordrhein-Westfalen ansässige Septett bei seiner Version des in Portugal beheimateten Fado Ursprünglichkeit mit einer dezent eigenen Note. [...] Geschmackvoll ließen die Musikanten durchschimmern, dass sie jenseits des Fado noch anderes drauf haben: Country und Blues etwa. Begeisterter Beifall in der Bei Etage."
Saarbrücker Zeitung, 03.03.2008 

 

„Ergreifendes Schicksal zum Mitwippen“

„Mit klarer Stimme und weichem Schmelz, da, wo es angebracht war, intonierte Sängerin Anabela Ribeiro die traditionellen Texte über Liebesglück und Liebesleid und wurde dabei virtuos begleitet von einem sechsköpfigen Instrumental-Ensemble mit zwei Gitarren, Piano, Kontrabass, Akkordeon und Percussion.
[...] Das Publikum war von diesem Mix begeistert und zollte auch solistischen Einlagen wie dem Gitarrensolo des einzigen Deutschen im Ensemble, André Krengel, frenetischen Beifall."

Rhein-Sieger-Anzeiger,  21.08.07

 

„Fado Made in Germany“

„Sina Nossa begeisterte knapp 100 Zuhörer in der Aula der ESG. […] Weich und sanft wie eine Umarmung, unterlegt von jener lebensbejahende Kraft, die Melancholisches schön statt hoffnungslos erscheinen lässt, zog Anabela Ribeiros Stimme die Zuschauer - Portugiesen wie Deutsche - charismatisch in ihrem Bann.“

Neue Westfälische, 15.11.06

 

„Klangbilder aus Portugal“

„Mit ihrer eigenen Variante des traditionellen portugiesischen Musikstils „Fado“ zogen die sechs Musiker von „Sina Nossa““ mit Sängerin Anabela Ribeiro das Publikum in ihrem Bann: Das Konzert am Dienstagabend war ihr zweites überhaupt, angehört hat es sich wie ihr hundertstes.“
Hellweger Anzeiger, 02.11.05

 

 
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